The Touryst für die Nintendo Switch durchgespielt

Danke an Nintendo für eine kostenlose verfügbare Demo für The Touryst, denn ohne diese hätte ich mich nicht von dieser hochwertigen Indie-Game Qualität überzeugen lassen können.

The Touryst beginnt auf einer kleinen Insel im Paradies. Unsere kleine Hauptfigur wird von einem Kapitän in die grob designte 3D-Pixelwelt im 8-Bit Look ausgesetzt mit der bitte sich doch jetzt zu entspannen und die Ruhe zu genießen. Also hab in die erste Strandhütte und den Fernseher angemacht und auf das Bett gelümmelt.

Nach einiger Zeit frage ich mich was es hier noch auf dieser Insel gibt, allzu groß war sie ja wirklich nicht. Doch der alte Mann am Strand meinte das es hier sehr sehenswerte alte Monumente aus einer längst vergessenen Zivilisation gäbe. Na gut. Aufgestanden und auf gehts.

Soviel zur Geschichte und den ersten Spielminuten in The Touryst. Das im Jahr 2019 erschienene Indie-Adventure ist schon jetzt mein Highlight für 2020. Es ist kurzweilig, nimmt sich nicht zu ernst und bleibt sich und dem Genre treu, es sieht schön aus und bis auf die teils eigenartige Kamera sehe ich hier immer noch ein exzellentes Spiel was definitiv eine absolute Kaufempfehlung ist. Das Pacing ist selbst für kurze Spielsession schnell genug. Soll heißen: Innheralb von nur 15 Minuten Spielzeit schafft man auch zwei bis drei Quests die sich auf den diversen Inseln verstecken. Vom Grunddesign erinnert es an Super Mario 64. Die verschiedenen Inseln, die man nach und nach freischaltet, beherbergen neue Aufgaben. Diese wiederum schicken uns den Spieler auch wieder auf altbekannte Inseln zurück. Die Übersicht bleibt dabei stets gewährleistet. Spielbereiche sind nicht allzu groß und sind optisch einzigartig.

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