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In eigener Sache: NEW YORK

War das eine krasse Stadt! Vom 20. bis 25. Februar war ich, zusammen mit meiner Frau, in New York gewesen. Natürlich darf ein Video alá Venedig oder Irland nicht fehlen. Nur mit einem iPhone SE und dem DJI Osmo Mobile Gimbal habe ich versucht das wilde Treiben von der Weltstadt überhaupt einzufangen. Das soll auch die Botschaft vom Video sein, New York ist laut und verdammt schnell und reißt einen quasi von Straße zu Straße.

Und sonst?

Ich wusste mit 6 oder 8 Jahren schon, dass ich nach New York reisen muss. Die Skyline aus den üblichen 90er Filmen wie „2 Millionen Dollar Trinkgeld“ wirkt dann doch nicht so groß ist aber dennoch gewaltig und beeindruckend. Im Oktober habe ich über MyDealz die ganze Reise entdeckt und dann über Lufthansa Holidays für einen sehr kleinen Taler geschossen und hin und zurück sind wir dann über United Airlines geflogen. Die Flüge sowie die Einreise mit den dazugehörigen ESTA-Anträgen verliefen ohne Probleme. Mein Koffer wurde zweimal geöffnet, ohne dass ich dabei war, habe nur am Macbook einen Muttizettel von der U.S. Border Control gehabt, warum auch immer.

Wir wurden im Holiday Inn im Financial District untergebracht, das ist wenige Meter vom Ground Zero entfernt und am Abend ist in der Gegend nicht mehr so viel los, das ist ja auch mal ganz gut. Nur die Restaurants fehlten in der Gegend ein wenig. Frühstück findet man dennoch überall und Richtung Brooklyn Bridge, was nicht weit vom Hotel weg war, gibt es ein Restaurant aus der Denny’s Kette.

Wir hatten vorher die Tage durchgeplant, ein paar Orte und Läden aufgeschrieben, dann in Must-have deklariert sowie in Nice-to-have unterteilt. Mit dem New York City Pass hat man für 122$ pro Person 6 Sehenswürdigkeiten im Warenkorb und hat damit erstmal gut was ab zu arbeiten und bei zwei Personen spart man damit grob 160$. Zusatzkosten können trotzdem kommen wie z.B. die höchste Etage im Empire State Building, kostet nämlich 20$ extra – only Credit or Debit Card!

8,5 Millionen Menschen leben in der Stadt New York City trotzdem sind die Straßen abseits vom Times Square angenehm leer. Den Broadway vom Süden bis zum Norden zu Fuß abzulaufen, macht zwar Spaß aber es wird enger auf dem Gehweg aber selbst dann wird sehr selten geschubst oder gedrängelt. Im Vergleich zu Berlin unheimlich angenehm. Nachdem man die ersten paar Tage dort verbracht hat, fällt einem auf das es dort einfach zu viel Müll gibt. Die Plastiktüten werden für eine Flasche raus geholt und Mini-Bananen sind im Plastikbecher verpackt.

Mein tägliches iPhone SE sollte diesmal für das Video herhalten. Mit dem DJI Osmo Mobile Gimbal und einem 64GB Lightning-USB Stick sowie 2 Powerbanks ging es raus auf die Straßen. Das Besteck war perfekt für: Man will viel in 5 Tagen von der Stadt sehen und smoothe Bilder einfangen. Eine größere Kamera mit Stativ o.Ä. hätte mehr Zeit benötigt und mit der iPhone Gimbal Kombo konnte ich genug Schnittholz sammeln. Bei ausreichend Licht im Rücken hat die iPhone Kamera schöne Bilder gezaubert, wenn man aber auf die 120FPS 1080p Zeitlupe geht und das bei Sonnenuntergang, hat man durch das starke Rauschen + Kompression keine Hochglanz Ergebnisse mehr aber für kurze Schnitte reicht das trotzdem. P.S. Artikelbilder kommen von einer alten Lomo LC-A.

11 Kommentare

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  5. Großartig! Ich schäme mich gleich fast ein bißschen für mein eigenes NY-iphone-Video und denke über den Kauf eines Gimbals nach. Vielleicht magst du trotzdem mal gucken 😉

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  9. Hey geil. Also wirklich toller Schnitt und Ton, den du eingesetzt hast. Auch die Übergänge und Spiegelungen machen den pepp aus.
    In NY war ich selbst noch nie. Vielleicht in ein paar Jahren mal 🙂

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