Yakuza Zero und Sekiro nicht durchgespielt

Ich habe es probiert aber der Funke sprang einfach nicht über. Das von Sega entwickelte japanische Open-World-Action-Adventure Yakuza Zero erzählt die Vorgeschichte von der Yakuza Reihe und das von From Software entwickelte Game of the Year 2019 Sekiro ist das schnellste Souls-like Spiel.

Yakuza Zero befindet sich in den 1980er Jahren und spielt wie jedes Yakuza-Spiel in einem virtuellen Nachbau von Tokio Vergnügungsviertel Kabukicho. Wir befinden uns in einer sehr engen Open-World und dazu warten hinter jeder Ecke Cutscenes die gerne mal 10-30 Minuten lang sein können. In der üblichen japanischen original Vertonung kommt immer eine ernste Yakuza Stimmung auf. Ich hatte die Yakuza Reihe schon sehr lange auf meiner To-Play Liste und wollte den richtigen Zeitpunkt abwarten aber anscheinend gibt es keinen. Die Art der Präsentation wirkt wie ein dröges Rollenspiel auf dem Dreamcast. Japanische Spiele die etwas entschleunigt sind kenne ich. Persona 4 und 5 gehören schon zu meinen unvergesslichen Spielemomenten. Hier bei Yakuza Zero sprang der Funke einfach nicht über.

Genauso ging es mir mit Sekiro: Shadows Die Twice. Ein schnelles Action-Adventure mit präzisem Gameplay was keinen einzigen Fehler erlaubt. Und da war ich gefangen bei einem Mini-Bossgegner für den ich mehr als zwei Stunden benötigte. Das Muster musste erlernt werden, der Tanz um jeden Angriff auszuweichen oder zu kontern. Es war ein haufen Arbeit. Den Mini-Boss besiegt, nahm ich die Disc aus der PS4 und tauschte es bei Gamestop gegen einen Gewinn bringenden Geldbetrag ein. Zwei Spiele die mir mal nicht zusagen und ewig in meiner Trophäenliste vergammeln.

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