Vegas, Glücksspiele und die Filme

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Mit seinem Glanz und Glamour, der stetig vor sich hinknöchelnden Kriminalität, den Gaunereien und den von Drogen beherrschten Vororten nur wenige Meilen von den breiten Lichtern der Stadt entfernt, war Las Vegas ein reifer Schauplatz an Inspiration für Hollywood.

Und die breiten Lichter scheinen auch anregend für schwarzen oder mitunter verrückten Humor zu sein. Hier haben wir also mal unsere beliebntesten Vegas Filme zusammengefasst, die von Intrigen, Kriminalität, alternativem Lebensstil und vielleicht sogar von ein paar Lachern – selbst wenn es sich dabei um schwarzen Humor handelt. Wenn Sie jedoch auf der Suche nach einem etwas gefahrloseren, echten Casino Ambiente sein sollten, könnt ihr natürlich auch ein Online Casino aufsuchen und die Lichter von Vegas in Ihrem relativ sicheren, klimatisierten Hotelzimmer genießen.

The Hangover 2009

Der erste Teil dieser erfolgreichen Trilogie kam aus dem Nichts und war die herrausragenste Komödie in 2009. Während die darauffolgenden Filme vielleicht nicht ganz den Erwartungen entsprochen haben, so spielen die Filme für Hollywood-Erwartungen doch genug ein.

The Hangover brachte uns neue Stars und Kult-Momente in Form von Bradley Cooper und dem berühmt-berüchtigten Mike Tyson Cameo. Welchen Zukunftswert die Filme haben werden, um vielleicht mal den Klassiker Status zu erhalten- warten wir es ab.

Fear and Loathing in Las Vegas

Ein “Muss man gesehen haben Film” für alle Hunter S. Thompson Fans. Dieser Film ist natürlich eine Adaptierung der Hunter S. Thompson Werke und basiert recht locker auf den Possen von Hunter selbst. Unter Regie von Terry Gilliam verzeichnet der Film ein psychedelischen LSD gefüllten Trip von Hunter und seinem, zu der Zeit, Anwalt Oscar Zeta Acosta – nach Las Vegas um dort, für das Rolling Stones Magazin, von einem Motorrad-Rennen zu berichten.

Fear and Loathing ist mittlerweile ein Klassiker geworden, auch wenn es darüber geteilte Meinungen unter den Kritikern gibt. Nichtsdestotrotz hat es dem exzentrischen Journalisten zu einen festen Platz als Kult-Figur in einer populären Kultur verholfen.

Very Bad Things

Nun, dies ist ein weniger bekannter Diamant im Genre des schwarzen Humors. Die Grundlage ist nichts neues – eine Gruppe von Männern machen sich auf nach Vegas zum Junggesellenabschied. Eine Stripperin wird angeheuert und wie sollte es anders sein, etwas geht total daneben! Nun werden wir Zeugen wie die Darsteller in Panik und Paraneua verfallen und dabei fast den Verstand verlieren. Während sie versuchen mit dem Fallout klar zu kommen, geht es von einem zum anderen, atemberaubenden, schockierenden Horror-Moment .

Mit Christian Slater und John Fayreau in den männlichen Hauptrollen, gibt es eigentlich keine wirklichen Überraschungen- obwohl alle ihre zugeteilten Rollen perfekt spielen. Wer wirklich hervor sticht, ist Cameron Diaz als die schwachsinnge Verlobte, mit der Tendenz, sich in eine absolute Monsterbraut zu verwandeln aber letztendlich nur noch ein vor sich hinmurmelndes Wrack ist, wenn der Nachspann dann kommt .

Ihr habt den Film warscheinlich (noch) nicht gesehen, ich kann es nur empfehlen. Ihr werdet es nicht bereuen, versprochen.

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