VALORANT – Die Closed_Beta 30 Minuten angespielt

Ein unglaublicher Hype starte Anfang April um den Free-to-play-Multiplayer Ego-Shooter Valorant. Aktuell befindet sich das von Riot Games (weltweit bekannt durch League of Legends) entwickelte Game in der Closed Beta. Um in diese zu gelangen, nutzt man die geballte Kraft ehrgeiziger Jugendlicher aus. Folgendermaßen funktioniert es.

Man verbindet seinen Riot Games Account mit seinem Twitch Account. Danach hat man den ersten Schritt, der doch recht simpel gehaltenen, Anleitung geschafft. Nun wird es ungenau und konfus. Der zweite Schritt sagt: Schau dir für zwei Stunden einen mit Drop Aktiv gekennzeichneten Stream eines ausgewählten VALORANT Spielers auf Twitch an und schon hast du es in den Lostopf geschafft.

Nun gut. Zwei Stunden am Abend einen mir völlig unbekannten Streamer auf stumm geschaltet und im Hintergrund mitlaufen lassen. Das war vor gut zwei Wochen und nun flatterte die E-Mail rein, ich wäre auserwählt an der Closed Beta teilzunehmen.

Die Installation von VALORANT schließt das installieren von dem Hauseigenen Anti-Cheat Tool namens Vanguard mit ein. Wer auf dieses Spyware ähnliche Tool keine Lust hast, was ich total verstehen kann, der sollte hier aufhören. Ohne das Tool kann man das Spiel nicht starten.

Nachdem der Launcher sein treiben beendet hat und das eigentliche Spiel gestartet hat, werden wir sofort in ein 10-Minuten Tutorial geworfen. Der absolute Counter-Strike:GO Killer funktioniert genauso wie sein Vorbild. Nur das man sich reichlich bei Overwatch bedient hat und ein entschleunigtes Tempo eingebaut hat.

5 vs. 5 – Jede Runde darf eingekauft werden – ein Team legt eine Bombe – das andere muss es verhindern – jede Spielfigur verfügt über 4 verschiedene Fähigkeiten und dann natürlich ein ganzes Arsenal an unterschiedlichen Waffen die alle erlernt werden müssen. Eine Runde hatte mir gereicht um zu sagen: Chapeau! an Riot Games. Ein mittelmäßiges Spiel mit einem wahnsinnigen Hype.

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