Neon Genesis Evangelion – Anime-Kunst mit fantastischer SciFi-Geschichte

Nach Samurai Champloo, Cowboy Bepob, Full Metal Alchemist, Death Note und zuletzt, vor über zwei Jahren, Avatar – Herr der Element, hatte ich mal echt wieder Lust auf ein Anime. Doch welcher sollte, von den hundert sehenswerten Kunstobjekten aus bewegten Bildern, es nun schlussendlich sein?

Ich hatte den Neon Genesis Evangelion Film eh schon auf meiner IMdD Watchlist und nach einem vertrauenswürdigen Watch-Guide auf Reddit zufolge, sollte man erst die Serie schauen und dann den Film. Also einfach nach der Release-Order.

Die Idee zur Serie kommt von Hideaki Anno, der durch Nausicaä aus dem Tal der Winde weltweit bekannt wurde. Also der Typ, der meinen absoluten Lieblings Studio Ghibli Film kreiert hatte, ist für Neon Genesis Evangelion verantwortlich gewesen? Nice! Nehm ich.

Am 4. Oktober 1995 war es dann soweit. Microsoft veröffentlichte vor gerade einmal zwei Monaten sein Windows 95 Betriebssystem und auf TV Tokyo lief die erste Episode des, heut noch meist disktutiertesten Animes. Und das versteht man selber auch nach einer handvoll Episoden. Die Präsentations ist bis heute einzigartig, der Stil schlägt dir direkt ins Auge und die verworbene, teils sehr undurchsichtige, Geschichte, beantwortet nicht jede Frage. Aber, und das ist ziemlich eindeutig, die Zeichnung sehen verdammt gut aus.

Wer ein Netflix Konto hat und ein aktives Abonnement – bitte anschauen – gern geschehen. Und mehr Bilder gibt es hier.

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