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Die Viktorianer: eine Amsterdamer Geschichte

Amsterdam ist gleichbedeutend mit Cannabis. Die Stadt teilt eine lange Geschichte mit der Droge, und entgegen aller Erwartungen, ist es so gekommen, dass die kleine grüne Pflanze als dauerhafter Bewohner akzeptiert wurde. Diese stürmische Beziehung hat sich oft um die ikonischen Kaffeehäuser der Stadt gedreht – Coffeeshops, in denen Cannabis aller Art legal ausgetauscht werden können. Diese Betriebe sind in ganz Amsterdam verteilt, wobei sich die meisten ihrer Zahlen im Inneren von De Wallen konzentrieren. Alle Sorten von Cannabis sind vorhanden, White Widow, Hanfsamen, Bongs aller Arten und Größen. Du brauchst es, du kriegst es. Darüber hinaus ist die Stadt bekannt für sexy Läden und das Rotlichtviertel. Einige Filme wurden in dieser Stadt gedreht, der letzte bekannt als Rache, Lust, Sucht und alles dazwischen. Es sind die königlichen Schurken von Amsterdam.

Die Viktorianer unter der Regie von Dwight A. Gabbert. Er und seine Frau, Laetitia, genießen es, Leute kennenzulernen, die Widersprüche und die Menschlichkeit zu erkennen, die jeden von uns einzigartig machen. Dies inspirierte sie, die Charaktere der Viktorianer zu schaffen, die Menschen, die am Rande leben,und sie in einer transgressiven, aber sinnvollen Weise darzustellen.

Der Film folgt den tödlichen Attraktionen eines Brüderpaares. Einer kämpft gegen seine Homosexualität und Liebe für einen Sadisten, der andere erliegt seiner Liebe zu einer Prostituierten. Ihre moralischen Schlachten fungieren als Treibstoff für ihren Diebstahl, so dass die Touristen von Amsterdam in ihrem Weg der Selbstzerstörung trocken gelassen werden.

 

Dann sehen wir Joey, ein naives amerikanisches Opfer, dessen Verwundbarkeit ihn den Sexualspielen des Sadisten zum Opfer macht und ihn in die Amsterdamer U-Bahn einführt.

Dwight begann seine Karriere in den frühen 90er Jahren, als er in den Roger Corman Studios in Venice Beach arbeitete, wo er gelernt hatte, das Handwerk des Filmemachens zu perfektionieren. Er hatte sein Regiedebüt im Jahr 2010 mit dem Kurzfilm, ich liebe Nancy, eine Erforschung der Beziehung eines Mannes zu den Plastikobjekten, mit denen er täglich in Kontakt kommt. Der Film wurde akkreditiert, weil er ein hart treffender existentieller Blick in die synthetische Seite des Lebens war, die uns schadet.

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