Die MagicMirror alternative DAKboard ausprobiert

Seit fünf Jahren läuft bei mir der MagicMirror und zeigt mir Außentemperaturen, synchronisierte Kalender von meiner Frau und mir, Nachrichten und neuerdings auch die COVIV-19 Zahlen an. Etliche Updates gab es für das Github Projekt und jedes einzelne war mit immer komplexeren Fehlermeldungen ein mühseliger Prozess des Updaten.

Ich wollte mal was anderes ausprobieren und da lief ich über das Gewinn orientierte DAKboard Projekt. Hier gibt es eine Free Variante und Pro. Die Free Variante deckt mit ihrem Funktionsumfang, fast mit meiner MagicMirror Variante. Ein paar Funktionen gehen verloren wie z.B. die Corona Übersicht und such das auslesen der Raumtemperatur. Bei DAKboard gibt es keine große Möglichkeit zur individuellen Anpassung. Dafür läuft es aber immer und die Installation auf einen Raspberry Pi, ist für jedermann möglich.

DAKboard hat dafür eine ziemlich gute Anleitung verfasst. Image herunterladen. Auf eine microSD KArte flashen. Danach bootet der Pi und erstellt ein eigenes WLAN. Drauf connectet und die letzten Konfigurationen eingegeben. Da ein Account bei DAKboard zwingend notwendig ist, wird viele Datenschutz-Freunde vor den Kopf stoßen. An sich ja kein falscher Gedanke. Bei einem amerikanischen Anbieter den eigenen Kalender hinterlegen, noch glässerner kann man ja nicht sein. Aber das muss jeder selber entscheiden. Am Ende hatte mein Raspberry Pi 3B+ derbe Probleme mit dem Netzteile und wollte mehr Leistung haben. Boot-Schleifen und andere Probleme brachten mich dazu, wieder zurück zu der MagicMirror Instanz zu rudern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.