Das Problem mit „The Walking Dead“

Jeder kann ja gut finden was er will. The Walking Dead ist mir aber keine Serie mehr die ich bevorzugt weiterschauen werde. Nach fast 8 Staffeln, wird man einfach müde. Die endlosen Strecken mit banalen zwischen menschlichen Problemen helfen da auch nicht weiter. Looper haben in ihrer Analyse noch mehr Beispiele. Bei Staffel 7 Episode 1 war für mich sogar die Brutalität Grenze erreicht, was ja ein + für Schauspieler und die dort anwesenden Filmschaffenden ist trotzdem over the top.

4 Comments

  1. Da hast du aber lange geschaut. Meine Frau war es nach 5 Staffeln zu viel. Ich habe dann was anderes mit ihr bei Amazon geschaut. Am schlimmsten finde ich das Charaktere sterben die ich mag. Dann taucht jemand auf denn ich für tot hielt. Es ist eine coole Serie und obwohl es den Comic gibt ist die Serie doch etwas anders. Entweder man mag es oder hasst es. Ich könnte es gut leiden obwohl es echt brutal ist.

  2. Ich habe von TWD „zwei-und-´ne-halbe-Staffel“, von FTWD „eine-und-paar-Folgen“ geschafft – dann war meine Geduld „feddich“, aber sowas von.

    Bald mußte ich dauernd darob sinnieren, wie blöd sich die „Guten“ um den Rick verhalten. Z.B., diesem „Governor“ nicht bei erster Möglichkeit den Kopf weg zu schießen. Herrjeh, die Serie spielt in einem tödlcihen Zombie-Chaos – und die diskutieren über Optionen, als ob sie in Castrop-Rauxel gemütlich im Garten sitzen…

    TWD ist Schrott, FTWD ist Oberschrott, grins. Jeder schlechte Tatort ist da noch besser, aber diese beiden Serien sind vergeudete Lebenszeit.

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