Besserbrauer – Die Braubox im Test – Der Inhalt – Teil 1

Alles möchte man heutzutage selber machen. Das eigene Brot backen kam nach dem SodaStream Trend und der ist irgendwie 2018 auch wieder gekommen. Heutzutage möchte man doch gerne vieles selber machen. Warum dann eigentlich nicht auch mal selber sein eigenes Bier brauen? Das haben sich auch die beiden Gründer Kathy Gabel und Jörg Iversen gedacht und haben die Braubox auf den Online-Markt gebracht.

Alles beginnt bei der Auswahl der Biersorte auf dem Online-Shop. Die Biersorten gehen von Pale Ale zum einfach Hellen aber auch das Dunkle ist dabei. Ich habe mich bewusst für das einfach Helle entschieden. Vorm Bier selber brauen hab ich doch mit meinen bescheidenen Kochkünsten ein wenig Respekt. Diverse Temperaturen müssen über diverse Zeiträume gehalten werden und und und…

In jeder Braubox befindet sich bis auf die speziell passenden Zutaten immer das gleiche:

  • 1 Zutatenpaket mit Braumalz, Hopfen und Hefe
  • 1 Gärflasche aus Glas
  • 1 Gärstopfen
  • 1 Gärspund
  • 1 Thermometer
  • 1 Dose Reinigungsmittel
  • 1 Abfüllpumpe mit Schlauch
  • 1 Schlauchklemme
  • 1 Dosierhilfe und die Brauanleitung.

Für jeweils 69€ ist das auch dickes schweres Paket. Was man aber noch in der Küche stehen haben sollte ist folgendes:

  • 1 großer Kochtopf (10 Liter)
  • 1 zweiter Topf oder Eimer zum Auffangen der Flüssigkeit
  • 1 Kochlöffel
  • 1 Messbecher
  • 1 Trichter
  • 1 großes grobmaschiges Küchensieb und 12 leere 0,33-Liter-Bierflaschen

Da ich nicht alles davon habe muss ich nochmal shoppen gehen, es gibt auch ein Rundum Sorglos Paket. Perfekt für ein Geburtstagsgeschenk wo man was zum basteln und kochen hat und betrunken wird am Ende auch!

Ich werde erstmal die fehlenden Sachen besorgen und dann beginnt das Maischen – Läutern und dann auch schon der Gärungsprozess.

1 Comment

  1. „…wo man was zum basteln und kochen hat und betrunken wird am Ende auch!“ Da braucht man gar nix zu brauen – kurze Blicke auf deine GIFs haben ähnliche Effekte, grins!

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